Brambosch-Schaelen-Stiftung

PROJEKTE

Laufende Projekte

Miao Fa Zentrum

Das Miao Fa Zentrum für Meditation und Chan-Buddhismus erhält jährlich 10.000 Euro von der Brambosch-Schaelen-Stiftung zur Unterstützung seiner Meditations- und Bildungsprogramme.

Dr. Gabrielee Helmer - "Einblick in Leben und Wirken buddhistischer Nonnen in Deutschland"

Das Forschungsvorhaben vertieft die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Lebensrealität buddhistischer Nonnen in Deutschland, fördert deren Sichtbarkeit und trägt zur Dokumentation der Entwicklung des Nonnenordens in unterschiedlichen Traditionen bei.

Förderung der Arbeit von Nonnen

Traditionsübergreifendes Seminar — mit 2 Referentinnen (Nonnen Jinpa und Doko Waskönig) aus unterschiedlichen buddhistischen Traditionen. “ der Deutsche Buddhistische Union e.V. im Rahmen des bhavana-Programms, verlinken mit Deutsche Buddhistische Union Bhavana Programm.

DBU / bhavana-Programm

Buddhistische Nonnen in Verantwortung — sichtbare Führung im Deutschen Buddhismus stärken — Reise- und Aufenthaltskosten für Nonnen in leitenden Funktionen

Anenja Vihara

Das Kloster Aenja Vihara erhält Förderungen für sanierungsbedürftige Bereiche des Klosters, die dem Erhalt des Gebäudes dienen und es vor weiteren Schäden schützt.

Fortbildung im Studienprogramm „ Mahamudra

Ocean of Definitive Meaning“ bei H.H. Chamgon Kenting Tai Situpa findet gemäß offizieller Mitteilung des Palpung Institute vom 3. Mai 2025 in den Jahren 2026-2028 in Delhi statt. Das Vorhaben dient der spirituellen und fachlichen Weiterbildung einer in Deutschland tätigen buddhistischen Nonne und steht damit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Stiftungsziel, Ausbildungs- und Weiterbildungsprogramme für Nonnen zu fördern und ihre religiöse Tätigkeit zu stärken.

Fördervoraussetzungen

  1. Projektausrichtung: Die Projekte müssen im Einklang mit dem Stiftungszweck stehen, der die Förderung buddhistischer Nonnenprojekte in Deutschland unterstützt. Dazu zählen Bildungsprojekte sowie Bau- und Anbauprojekte zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Nonnen.

  2. Antragsfrist: 15. Aug. bzw. spätestens 31. Aug. des laufenden Jahres. Das Antragsformular steht auf unserer Website zur Verfügung und muss sowohl per Post als auch per E-Mail eingereicht werden.

  3. Gemeinnützigkeit: Geförderte Projekte müssen gemeinnützig sein und dürfen keinen kommerziellen Gewinn anstreben. Sie sollten dem Wohl der Gemeinschaft dienen.

  4. Projektbeschreibung: Der Antrag muss eine umfassende Projektbeschreibung enthalten, einschließlich einer Zusammenfassung, detaillierter Projektziele, eines Zeit- und Arbeitsplans sowie eines Finanzierungsplans, der alle Ausgaben und Einnahmen transparent darlegt.

  5. Fördersumme: Jährlich stehen etwa 25.000 Euro für die Förderung von Projekten zur Verfügung. Die Antragsteller müssen den Einsatz der Mittel klar und nachvollziehbar darstellen.

Bitte überprüfen Sie vor der Antragstellung unsere Satzung, um sicherzustellen, dass Ihr Projekt den Anforderungen und Zielen der Stiftung entspricht.

Abgeschlossene Projekte

2026
"Die Kraft der Liebe - Leben und Lehren der Bhikkhuni Dhammananda" von Cindy Rasicot.

„Die Kraft der Liebe“ erzählt die inspirierende Lebensgeschichte von Bhikkhuni Dhammananda und vermittelt ihre zeitlosen Weisheiten über Liebe, Mitgefühl, innere Freiheit und den Mut, den eigenen spirituellen Weg zu gehen.

Zum Buch

2024
Frauen in buddhistischen Traditionen

Förderung der Übersetzung von "Women in Buddhist Traditions" von Karma Lekshe Tsomo.

Zum Buch

2022
Queens Without a Kingdom Worth Ruling

Buddhist Nuns and the Process of Change in Tibetan Monastic Communities von Chandra Chiara Ehm

Zum Buch

2022
Forschung zu Anenja Vihara

Förderung religionswissenschaftlicher Forschung zum Anenja Vihara, einem Theravada-buddhistischen Nonnenkloster in Deutschland.

2022
Workshop Sakyadhita Germany e.V

Förderung des Workshops mit Teilnehmerinnen von Sakyadhita Germany e.V. und Vorstand und Kuratoriumsmitgliederinnen.

2020
"Starke Schwestern. Klosterreisen- Inspirationen für ein anderes Leben" von Felicitas von Aretin.

Förderung des Buchprojekts "Starke Schwestern", das Porträts buddhistischer Nonnen verschiedener Traditionen sowie von Nonnen anderer Religionen veröffentlicht hat.

Zum Buch

2019/2020
Nonnenkloster Shide

Erweiterung der vorhandenen Hochebende in der rechten Haushälfte, Umwandlung in einen separaten geschlossenen Raum

2019
Neugründung von Sakyadhita Germany

Unterstützung bei der Neugründung durch aktive Beteiligung des Vorstands und des Kuratoriums.

Gabriele R. Helmer wurde 1957 in Altötting, Deutschland geboren. Sie promovierte 2008 mit einer Arbeit: “ Jaina in Antwerpen. Eine religionsgeschichtliche Studie“ zum Dr. phil. der Religionswissenschaft an der Universität Luzern/CH. Die Autorin studierte drei Jahre, Ethnologie, IKK und Religionswissenschaft an der LMU München. Als Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung studierte sie drei Jahre an der Universität Leiden/NL und beendete ihr Studium mit dem Master of Arts im Jahre 2003. Anschließend zog sie für eine dreijährige Feldforschung nach Antwerpen/Belgien. Dort lebte sie in sehr engem Kontakt mit der Jaina-Diaspora. Mit dieser Arbeit erscheint zum ersten mal eine Ethnographie zu den Jaina in Antwerpen, eine kleine Gemeinschaft, die bisher im europäischen Raum weitgehend unbekannt war. Arbeitsschwerpunkte der Autorin sind der Jainismus und andere Religionen. Sie arbeitet vor allem zu den Themen: Diaspora, Ökologie, Gender und Tiere, im religiösen und ethischen Kontext.
Aneñya Vihāra: Ein
theravāda-buddhistisches Nonnenkloster in Deutschland als Zufluchtsort und Herausforderung
für spirituell suchende Frauen (Arbeitstitel).
Diese Studie soll 2025 im Waxmann Verlag erscheinen.

Förderung religionswissenschaftlicher Forschung